Die Herausforderung
Technik ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.
Je vernetzter unsere Welt wird, desto mehr Menschen beschäftigen sich mit den möglichen Auswirkungen auf ihr Wohlbefinden und ihr Umfeld.
Wir verbringen täglich Zeit im Auto – sei es auf dem Weg zur Arbeit, in den Urlaub oder beim Einkaufen. Moderne Fahrzeuge sind inzwischen rollende Computer, ausgestattet mit vielfältiger Elektronik, Funkverbindungen und Hochspannungstechnik.
Elektrosmog ist dabei nicht sichtbar. Doch einige Menschen berichten von: innere Unruhe, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder ein Gefühl von Anspannung – besonders auf längeren Fahrten.
Der Vitalfeldtransformer-CAR+ wird direkt im Fahrzeug integriert und arbeitet permanent im Hintergrund – ganz ohne Bedienung, Wartung oder aktive Nutzung.
Viele Anwender berichten, dass sie nach der Installation ein ausgeglicheneres Umfeld und eine angenehmere Atmosphäre wahrnehmen, was ihnen hilft, sich besser auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Da elektromagnetische Felder unseren Alltag nicht nur im Auto begleiten, wurde der CAR+ als mobiler Begleiter entwickelt – für zahlreiche Lebensbereiche, in denen moderne Technik präsent ist.
Typische Einsatzorte:
Für moderne Menschen in einer elektrisierten Welt
Der Vitalfeldtransformer-CAR+ ist für Menschen, die:
• moderne Technik nutzen und dennoch Wert auf bewusstes Leben legen,
• ihr Wohlbefinden langfristig fördern möchten,
• sich selbst und ihre Familie in ihrem Alltag unterstützen wollen,
• eine natürliche und harmonische Atmosphäre schätzen.
„Wir freuen uns, viele der angeführten positiven Feedbacks aufgrund einer Beobachtungsstudie bestätigen zu können.“
Expertenstimmen aus dem Studienteam:
In einer ärztlich begleiteten Beobachtungsstudie mit 11 Teilnehmern wurden während der Nutzung Veränderungen folgender physiologischer Parameter dokumentiert: Herzratenvariabilität, Hautleitwert, Muskeltonus und subjektives Stressempfinden.
Die Studie war nicht randomisiert und beinhaltete keine physikalische Messung elektromagnetischer Feldstärken. Die Ergebnisse deuten auf mögliche Veränderungen vegetativer Stressmarker während der Nutzung hin.
Mögliche wahrgenommene Effekte: